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Vergibst Du Sünde,
die mit mir begann,
wenn auch manch anderer
sie beging vorher?
Vergibst Du Sünde,
die ich dann ersann
und noch ersinn,
selbst wenn ich mich bekehr?
Vergebens, Herr,
vergibst Du dann,
denn ich tu mehr...

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2021.07.24, 02:02
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PARIS BEI NACHT

Eiffelturm

Den Eiffelturm sollte man unbedingt auch bei nacht, wenn nicht sogar nur bei nacht bestaunen. Kann ich jedem Paristouristen nur empfehlen.






REISEBESCHREIBUNG II

Hagen. Ich stelle fest, dass der Zug schon 5 min Verspätung hat. Dem Schreck über die vergessenen Akkus zum Trotz, vertreibe ich mir die Zeit erstmal mit ein paar Selbstporträts und bin ausnahmsweise auch mal schnell zufrieden.
Juli - Regen und Meer. Was mir in der Zwischenzeit allerdings an Bahnhöfen zu Gesicht kommt, lehrt mich das Fürchten. Ich sehe viele Bahnhöfe, viele Menschen, ich habe den Eindruck, dass jeder Zweite nicht deutsch ist und ich sehe zum ersten mal die Wuppertaler Schwebebahn.

Wuppertal. Enya – May it be. In meinem direkten Sicht-(und Geruchs-)feld kann ich etwa 9 oder 10 Leute ausmachen. Lediglich den älteren Herrn gegenüber würde ich als Landsmann bezeichnen..
Ich sehe Mädels, die so dünn sind, dass sie zweimal in mich reinpassen könnten. Auffallend viele junge Mädels unterwegs heute, die außer Christina Aguilera scheinbar keine Idole haben. Ich sehe Mädels deren Gürtellinie nochmal 10 cm unter einer in den letzten Jahren schon arg, vermutlich durch Erdanziehungskraft, gesunkenen Gürtellinie. Früher war spätestens Ende wo eine gewisse Behaarung begann. Aber die gibt es ja heutzutage kaum noch, wie auch keine Gürtellinienuntergrenze. Scheint zumindest so.






REISEBESCHREIBUNG I

Abfahrt 12.40
Der ICE am Nebengleis hat 8 Minuten Verspätung. Mein Zug ist pünktlich (noch), was doch schon mal ein entspanntes Gefühl hinterläßt. Die Entspannung setzt sich fort, als Felder, Wiesen, Bäume, Straßen und Häuser vorbeifliegen. Ich kann mich sogar an der leuchten Melancholie erfreuen, die das alles da draußen überzieht. Regen schlägt an die Scheibe. Endlich Zeit. Zeit für mich, meinen Gedanken nachzuhängen, Musik zu hören.
12.54 kommen wir am Ringlokschuppen vorbei. In Bielefeld steigt ein junger Mann zu, also es steigen ne ganze Menge Leute ein, aber setzt sich zu mir, obwohl ich (absichtlich?) mein Gepäck absolut ungünstig also nicht platzsparend positioniert habe. Der sieht genauso aus , wie jemand mit dem ich nur sehr ungern ein Stück Zugfahrt, wenn auch nur schweigenderweise verbringen würde. Die gleichen Haare (grau), unmögliche Frisur, also gar keine, Alter passt, grauselig kariertes Hemd, hellbraune Cordhose (find ich im Allgemeinen nicht schlimm, aber hier erfüllt es mal wieder eins von meinen geliebten Klischees), allerdings legt er ein wesentlich weniger, im Grunde genommen sogar gar nicht rüpelhaftes Verhalten an den Tag.
13.15 Oelde. Draußen wird es immer dunkler, noch dunkler, bis die Wolken anscheinend alles Licht aufgesaugt und komprimiert haben um es als Blitz wieder zu entladen. Bei Blitz fällt mir die Digitalkamera ein, ich komme auf die Idee, schon mal den unbrauchbaren Schrott zu löschen, womit wir auch schon beim Ärgernis Nr. 1 wären. Ich habe die Ersatzakkus und das Ladegerät vergessen. Dumm sowas. Das nervt mich. Irgendwas musste es ja sein, ich hoffe es kommt nicht noch schlimmer. Zum Trost muss ich jetzt was aufreißen. Ich entscheide mich nicht für den Typen gegenüber, der ja sowieso nicht mein Typ ist, sondern für die Tüte Haribo Colorado, da weiß ich schließlich was ich bekomme.






PRIORITYSETTING

Es ist wie es immer ist, je mehr man hat, umso mehr braucht man auch. Das ist mit dem Geld so, und auch mit der Zeit. Obwohl sich mein Zeitkonto sagen wir mal durch extrem günstige Umstände noch mal enorm entspannt hat, muss ich mich jetzt auf wesentlich Dinge konzentrieren. Das ist auch der Grund, warum ich Euch schweren Herzens, die Beiträge

-Parkplatzepisoden II oder Schweine hinter Glas
-Parkplatzepisoden III oder Ich hasse Hannover
-E-Mail für mich oder Wie fordere ich das Glück heraus
-Mixed Emotions oder Den Teufel an die Wand malen

leider leider vorenthalten muss. Ich kann sie auch nicht nachreichen (allerhöchstens teilweise), weil sie in kürzester Zeit die blogtechnisch zu erwartende Aktualität verloren haben werden. Aber ich denke in den nächsten Tagen wird es zu erzählen genug geben, nur… ob ich die zeit dazu haben werde?






Kleines unpolitisches Statement

Die politische Lage in diesem unserem schönen Lande wird ja dieser Tage wieder heftigst diskutiert und kommentiert.
Zitat Herr S.
...wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern...
Das bedarf eigentlich keiner Kommentare mehr, nur soviel, ich bekenne mich sehr gern zum Überall außerhalb Bayerns.






WIE ÄRGERE ICH MEINE MITMENSCHEN

Parkplatzepisoden. Heute gleich zweimal. Zuerst ein großes Einkaufszentrum. Natürlich kurve ich erst dreimal im Karree bis ich endlich ne Lücke entdecke, natürlich hätte ich auch eine am Rand nehmen können, aber nein, ich gehöre ja auch zu den Leuten die immer direkt vorm Eingang parken müssen. Nun denn, ich erwische sogar einen Frauenparkplatz, auch gut, schlechter als andere sind die ja nun nicht. Und wie gesagt dicht am Eingang, damit Frau die schweren, sehr schweren Tüten nicht auch noch so weit schleppen muss. Das zählt dann wohl unter Verkaufsstrategie. Bei mir hat es jedenfalls funktioniert, was vielleicht weniger an dem Parkplatz, als an meiner allgemein frustrierten Stimmung heute gelegen haben könnte. Was macht man da? Richtig, einen Frustkauf. Und das geht so: Rein, Objekt sichten, anprobieren, kaufen, raus. Alles in allem nicht länger als 8, höchstens 10 Minuten. Bei "raus" befinde ich mich auch schon wieder auf dem Parkplatz. Was ich vorher nicht als Hindernis betrachtet habe, entwickelt sich nun doch zu einem. Die Parkplätze neben mir sind ebenfalls Frauenparkplätze. Eine bis dahin unauffällige Frau beginnt mit einem Ausparkmanöver, verlässt die Parklücke ebenso unauffällig ohne meines oder ein anderes Fahrzeug zu touchieren. Und dann? Bleibt sie stehen. Ok, die Freundin muss noch einsteigen, die sie mit sanften Handbewegungen herausgelotst hat. Aber auch jetzt setzt sich der PKW nicht in Bewegung. Er steht schräg zur Fahrtrichtung, versperrt nicht nur mir, sondern bereits zwei weiteren Fahrzeugen die Ausfahrt. Meine Daumen zucken schon nervös in Richtung Hupe, auch wenn ich weiß, dass es keinen Sinn hat. Meine Hupe ist grad außer Betrieb und ich hadere eigentlich kaum mit mir, dass ich mich beim letzten Werkstattbesuch gegen eine Neue entschieden habe, viel mehr verteufel ich die anderen friedlich abwartenden, vorsichhindösenden, inderweltgeschichteherumstarrenden, sichtlich entspannteren Autofahrer, die anscheinend nicht annähernd auf die Idee kommen mal zu hupen. Die Hindernisfrau hingegen tauscht Tüten mit ihrer Begleitung aus. Und dann, Oh nein, sie schnallt sich ab, sie steigt aus, verstaut ein Minitütchen in ihrem riesigen Kofferraum, für das vorn kein kleines Plätzchen mehr war, steigt wieder ein, plauscht noch mal mit ihrer Freundin, schnallt sich in Zeitlupe wieder an und… nein, ich glaubs nicht… Sie fährt los, sie fährt wirklich los und bewegt ihre Scheißkarre endlich weg hier. Absolut entspannt kann ich nun auch die anderen Fahrzeuge passieren lassen um auch endlich meinen "Frauenparkplatz" zu verlassen, und zwar genau 90 Sekunden nach dem Einsteigen. Ein schier unerträglicher Zeitraum, wenn man bedenkt dass sich mein Aggressionspotential im Gegensatz zum Normalzustand verfünffacht hat und damit nur 10 % unterm Maximum lag.
Ähm, die zweite Episode schreib ich wohl doch besser ein anderes Mal auf.






ICH WILL SONNE

Da macht sich doch echt grad Begeisterung breit, und ein winziger wohl verirrter Sonnenstrahl lässt sich sehen. Nachdem mir das Wetter (ich bin mir völlig sicher, dass es nur mal wieder das Wetter ist) mir mittlerweile dermaßen auf die Seele schlägt habe ich die kurzfristig in Verlust geratene Vorfreude wiedergefunden. Paris, Sonne, 22 °C...






DER MANN AM SCHALTER

Nachdem ich mich gestern um eine detaillierte Fahrplan- und Preisauskunft bemüht hatte, und ein älterer Bahnbeamter mich abschätzend und sehr langgezogen fragte: "unteeeer sechs...uunnddzwahhhnzig..???" und ich charmant lächelnd antwortete (nicht weniger langgezogen):"Neiiiiiiiiin", machte ich mich heute auf den Weg, den die Auskunft betreffenden Kaufvertrag abzuschließen und dieses nette Spielchen noch einmal zu spielen. So trug ich also einem anderen nicht viel jüngeren Fahrkartenverkäufer mein Ansinnen vor und erlebte eine ebenso amüsante Vorstellung wie am gestrigen Tag. Die obligatorische Frage: "Hin- und Rückfahrt?" sehr bestimmt mit "NEIN" beantwortet, versetzt es den netten Mann hinter dem Schalter für einen Sekundenbruchteil in Erstaunen, worauf nur einen weiteren Bruchteil später ein klitzekleines Bisschen Neid aufkommt. 'Sie fährt nur hin, nicht zurück? Das möchte ich auch mal machen. Einfach so. Einfach losfahren. Vielleicht hat sie gar nicht vor zurück zu kommen? Vielleicht bleibt sie solange es ihr gefällt und fährt dann einfach weiter? Vielleicht liegt eine abenteuerlich aufregende Reise vor ihr? Hach, wenn ich doch auch nur so unabhängig wäre.' Dabei schielt er auf den kleinen Blondschopf neben mir, der sich in eben diesem Moment auf die Zehenspitzen stellt und nun geradeso über den hohen Tresen zurückschielen kann. Ich hätte dem netten Herrn natürlich sagen können, dass auch die Rückfahrt schon fest terminiert ist, aber warum seine blühende Phantasie zerstören. Möglicherweise sammelt auch er Tag für Tag Inspirationen, um sich einmal mehr der Sucht des Trivialbloggings hinzugeben. Ich hingegen sonne mich nur allzu gern in meiner eigenen Phantasie, mit einem simplen aber betonten "Nein" eine synaptische Kettenreaktion bei diesem Menschen verursacht zu haben. Einen Gedanken an die Möglichkeit, dass dies auf reinen Empfindungen meinerseits basiert, und der gute Mann einfach nur seinen Job gemacht hat, verschwende ich kurz. Aber nur ganz kurz, denn blogtechnisch gesehen macht es sich einfach wesentlich besser, als wenn ich einfach nur geschrieben hätte "Ich habe eine Fahrkarte gekauft", was ich hiermit eigentlich sagen wollte.






BRRRRH

Es ist arschkalt.
Und das kotzt mich dermaßen an.







VERSCHIEBEN WIR ES AUF MORGEN

Die Diskussionen um Liebe, Glück und Treue, die mir zur Zeit gehäuft in anderen Blogs begegnet (muss am melancholieförderlichen Wetter liegen), zieht mich immer irgendwie runter. Und seit Tagen habe ich das Bedürfnis meine Gedanken zu äußern, bzw. sie in der einen oder anderen Form zum Ausdruck zu bringen. Aber es geht auch anders, wie ich festgestellt habe. Manchmal genügt es schon, sich um ein One-Way-Ticket nach Paris zu bemühen, und die gedankliche Auseinandersetzung verschiebt sich ganz von allein in die Zeit nach dem Urlaub.






UNZUFRIEDEN, ABER RICHTIG

Da anscheinend nichts funktioniert, hier mal eine enorm abgespeckte Variante

4hws






ABC

A Arbeit
B Beruf verfehlt
C CD vermisst
D Dubi Dam Dam
E Eltern, ganz liebe Eltern
F Freudige Nachrichten
G Gelesen, für gut befunden und weiter verwendet
H Halsschmerzen
I Internetfrei
J Jochbogen
K Kritik
L Lob eingeheimst
M
N Nette Kollegen mit Kinderriegel in der Tasche
O
P Planungen
Q Querschnitt
R Regen
S Selbstverliebt
T Tendenziell schlecht gelaunt
U Ungeschminkt
V Viel mehr noch, als ich dachte
W Weisheitszahn
XY Ungelöst
Z Zugfahren

Kleiner Querschnitt der vergangenen 24 Stunden






SO KANNS GEHEN

"Deine Frau hat beschlossen, mit ihren Freunden wegzugehen, zu tanzen, zu trinken und zu feiern...

Alles klar, denkst du, dann kannst du in Ruhe Fußball schauen...

Du hörst sie gegen 4 Uhr morgens ins Bett stolpern und lachst, denn du weisst, sie wird morgen einen fürchterlichen Kater haben.

Am nächsten Morgen wachst du auf und gehst nach draußen zum Familien-Volvo, den sie gestern benutzt hat...

Du atmest erleichtert auf, denn er ist noch in einem Stück...

Du gehst um das Auto herum und suchst nach Dellen und findest keine...

Aber... WAS IST DAS????




Und groß kommt einfach besser.






SkyCaptainBlue


...

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:-)
SkyCaptainBlue - 2011.01.01, 19:42

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