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John Donne

Vergibst Du Sünde,
die mit mir begann,
wenn auch manch anderer
sie beging vorher?
Vergibst Du Sünde,
die ich dann ersann
und noch ersinn,
selbst wenn ich mich bekehr?
Vergebens, Herr,
vergibst Du dann,
denn ich tu mehr...

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2021.07.24, 02:02
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LEGO vs. PB



Wir hatten ja nix im Osten, gar nix.
Stimmt nicht. Wir hatten auch Lego.
Ok, es war nicht so toll, es hieß auch nicht Lego sondern Pb, war auch nicht ganz so bunt, hat auch nicht immer ganz gepasst, aber egal.
Man beachte bitte die Türen, die fand ich damals schon total geil. So richtig schöner Ossi-Retro-Style. Ich bin begeistert.






MEIN SCHWANZ

Mein Schwanz ist wohl nicht groß genug, um ne eigene Schublade zu bekommen, dabei bräucht ich doch nur ne ganz kleine, weil er doch so klein ist. Aber wer will schon in Schubladen rumgammeln? Nein, ich nicht.
Bemerkenswert wozu manche Leute so alles Zeit haben, also bloggen ist ja schon schlimm genug, aber nein, es gibt Leute, die lesen das auch noch, und kommentieren. Aber noch viel besser als Kommentare schreiben, find ich die Trackbackfunktion, ganz unschuldig verlinkt man sich mal eben selbst. Wenn dann noch die Überschrift stimmt...
Hach ja






FAMILY

Wir haben gestern einen Ausflug gemacht und viele tolle Sachen gesehen













Und gesehen haben wir das alles hier.






DAS 4. GEBOT

Ich will nicht so werden wie mein Vater. Ich weiß auch warum, und es nervt mich noch viel mehr, dass ich immer wieder seine Züge in mir erkenne. Ich könnte wer weiß wie viEle Dinge aufzählen, die mich garantiert auf die Palme bringen, Dinge, die er tut oder gerade nicht tut, jeden tag und immer wieder, und ich lerne nicht dazu, statt es hinzunehmen, statt ihn zu nehmen wie er ist, denn ihn kann ich wohl kaum ändern. Und jedesmal wenn ich so denke, fühle ich mich wie eine undankbare Nachkommenschaft, die respektlos ist und aufsässig und die nicht weiß, was es heißt, Vater und Mutter zu ehren...






STEHENBLEIBEN!



Kann ich wohl verstehen, dass die Katholiken in Köln das nicht so prickelnd fanden. Aber hey, nobody is perfekt. Ich finds gut.






DAS GESCHENK



Die kleinen Freuden sind oftmals die größten...






WEITERBILDUNG

Ich hatte Recht.
Leider nicht immer.
Aber oft.






EIN SCHÖNER MORGEN

Nachdem denn die gute Laune weitestgehend wieder hergestellt war, gestaltete sich die Weiterfahrt vorerst entspannter. Nun war mir ja auch klar, warum heut wieder so viele Idioten unterwegs waren. Ziemlich bald im Berliner Umland wurde auch die Musik im Radio zusehends besser, was meine übliche Autofahreuphorie wieder durchscheinen ließ.
Das Thermostat erlaubte mir sogar noch 10 Minuten annähernde Maximalgeschwindigkeit, bevor der Berliner Ring dies sowieso gleich verbieten würde. Und die Kilometer flogen nur so vorbei, bis... ja bis sich 20 km vorm Ziel eine komplette Sperrung der Landstraße vor mir aufbaute. Die Tuckelei über die Dörfer, die zeitweise gar nicht ausgeschilderte Strecke, das wohl noch nie ausgebesserte Holperplaster und meine scheinbare Unkenntnis meiner alter Heimat raubten mir fast den letzten Nerv. Den letzten raubte mir dann noch ein Fuchs, der auf der Straße umher lief. Ich hatte ihn lange genug gesehen, Tempo heftigst reduziert, er lief von rechts nach links und wieder zurück, immer vor mir her, und dann dreht er sich um und bleibt auch noch stehen, was mich dann doch noch zu einer Vollbremsung zwang, die auch wenns nur 20 oder 15 kmh waren, sämtliche Gegenstände durch Auto fliegen ließ. Blödes Vieh. Man das hatte mir grad noch gefehlt. Ich hoffte, dass wenigstens eines meiner mitgeführten technischen Geräte den Sturz überlebt hat.
Heute morgen strahlender Sonnenschein und eine Begrüßung der besonderen Art, läßt mich die Odyssee von gestern abend ganz schnell vergessen.






NEIN, ICH BIN NICHT ABERGLÄUBISCH

Weitere 500 Kilometer später fühle ich mich irgendwie zwischen allen Stühlen. Ein richtiges "Zu-Hause-Gefühl" zu entwickeln, war mir bei den einzelnen auch nur angerissenen Stunden, die ich in meiner komischerweise viel zu aufgeräumten Wohnung verbracht habe, nicht möglich. Hier schon gar nicht. Wie auch, bin ja grad erst zur Tür herein. Die kurze Zeit zu Hause genutzt um Klamotten auszupacken und neue wieder einzupacken, meine Internetsucht zu befriedigen und natürlich kurz zu telefonieren, was mir allerdings eher Vorwürfe und Kritik einbrachte. Dazu noch Informationen die mich freuen und gleichzeitig auch nicht. Die darauf folgende Melancholie findet ihren vorläufigen Höhepunkt auf dem Weg nach Bielefeld, lässt sich allerdings durch eine relativ vielschichtige Kommunikation mit relativ vielen Personen, die ich einfach mal als Stimmungsaufheller benutze, in relativ geringer Zeit aufhalten (ein sehr rothaariges junges Mädchen mit einer sehr lädierten Marktkauftüte, einen nicht mehr ganz so jungen Herren, der sich mir als "Stefan" vorstellt, einen Typen der scheinbar mit Druckern dealt, mich nach "L’amour" fragt und mich ganz kurz an dem lange nicht erlebten Vorglühloungeduft schnuppern lässt, ein enorm erfreuliches Telefonat mit meiner Mama, 2-3 nette SMS). Doch die vor mir liegende Fahrtzeit von geschätzen 4 Stunden eignet sich hervorrragend zum Grübeln, Nachdenken, und wieder Grübeln, zur selbstkritischen Betrachtung allermöglichen Aspekte usw usf... und darum lässt auch die Melancholie nicht lang auf sich warten und kehrt mit geballter Kraft zurück. Kurzzeitig vergesse ich sogar die Temperaturanzeige im Auge zu behalten (ist mir seit 6 Jahren nicht mehr passiert). Nun, die Nadel hat den roten Bereich deutlich überschritten und so sehe ich mich zur Schleichfahrt auf der rechten Spur gezwungen, wenigstens bis die Temperatur wieder unter 100 ist. Die trübe Stimmung bleibt, genauso wie die Frage nach meinen Fehlern, meiner Inkonsequenz und der augenscheinlichen Unfähigkeit aus der Vergangenheit zu lernen. Die Parallelen finden ihren Schnittpunkt, doch schneiden sie nicht nur sich sondern auch mich. Erneuter Höhepunkt. Trommelwirbel. Eine SMS. Noch keiner hat mir versprochen, die Sterne vom Himmel zu holen, darum ist es heute auch gleich der Mond. Viel schlimmer noch als dieser Umstand ist das "Für Dich". Ich schiele vorsichtig rauf, zum Mond, und bin fast erstaunt, doch auch beruhigt ihn dort zu sehen, genau da wo er hingehört. Und ich schaue noch mal hin. Slowmotion. Der Groschen fällt. Langsam, der Mond grinst mich an, voll und rund, so als ob nichts wäre. Vollmond hat mich bislang selten gestört, heute tut er es. Der ertappte Übeltäter hüllt sich kurz in zarte Schleierwolken und ich habe fast das Gefühl er schämt sich dafür, mir deratig die Laune zu verderben.







WEITER GEHTS

Nach einer leider viel zu kurzen Verschnaufpause, plane ich meine Reiseaktivitäten direkt fortzusetzen, um die Berichterstattung durch ein weiteres Kapitel "Nebulä" zu ergänzen. Allerdings muss ich mich vorher noch um den Versorgungsnachschub und um erweiterte technische Ausrüstung für den Ostblock bemühen.






PETIT RESUMEE DU PARIS

115 Stunden Paris im High-Pressure-Programm heißt im Klartext: Schloss Versailles, Sacre Coeur, Notre Dame, St. Sulpice, Pantheon, Eiffelturm – mehrfach, allerdings nur nachts, einmal bis ganz nach oben; so weit es möglich war, zu Fuß - Montmatre, Quartier Latin, Arc de Triomphe, l‘Obelisque, Louvre, Musée d’Orsay.
Im Einzelnen könnte man es auch so beschreiben: Zu dritt eine Absteige von nichtmal 18 m² bewohnt, 14 Stunden (oder mehr) täglich auf den Beinen gewesen, eine redseelige Französin kennengelernt, die mir anhand einer leeren Flasche Cidre erklären wollte, dass ich in diesem Jahr noch heiraten werde, öfter gut gegessen, nur leider zu wenig, da ja Selbstversorger, sich mehrmals über die wohl typisch französiche Reserviertheit und nennen wir es mal „Unaufmerksamkeit“ gewundert, sich aber auch täglich an durch U-Bahnhöfe hallender Musik erfreut, kilometerweit gelaufen, unter anderem mehrfach über die Champs Elysées, hochkonzentrierte französische Geschichte eingesogen, weltbekannte Impressionisten - Renoir, Gaugin, Monet, van Gogh und die alten Meister Rembrandt, Dürer, Rubens und natürlich da Vinci gesehen, zweimal eine halbe wunderschöne und beeindruckende Messe in der Sacre Coeur besucht, den Künstern in Montmartre zugesehen, bei diversen nächtlichen Fotoaktionen sehr viel gelernt, unter anderem, dass die Metro in Paris nur bis 1 Uhr fährt, dass zum gleichen Zeitpunkt auch jede Menge Beleuchtung abgeschaltet wird, dass sogar der Eiffelturm ab 2 Uhr nachts im Dunkeln steht, bis auf die Antikollisionslichter, dass Strecken die wie 20 Minuten aussehen doch schon mal 45 in Anspruch nehmen können.
Trotz des unvermeidlich erlittenen Kulturflashs bereitet mir die nun anstehende unvermeidliche Rückreise ein nicht weniger geringes Leiden.






NUR PICS II

U-Bahn
In der U-Bahn


Sacre Coeur


Über der Stadt


Arc De Triomphe






NUR PICS

Für viel Geschreibsel fehlt mir die Zeit. Darum gibt heut nur Pics.
Versailles
Wir waren in Versailles, zusammen mit ganz vielen anderen Menschen.

Musée d'Orsay
Im Musée d'Orsay natürlich auch mit ganz viiieelen Leuten.

Notre Dame
Und an der Notre Dame. Und was soll ich sagen, Menschenmassen beschreibt es nicht.






SkyCaptainBlue


...

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schlafmuetze - 2012.03.21, 22:13
Ein tolles 2012 wünsche...
schlafmuetze - 2012.01.08, 18:35
Nein, das muß nicht sein...
Mittlerweile hast du auch sicher schon die Winterschlappen...
schlafmuetze - 2011.10.30, 20:48
MUSS DAS DENN SEIN
SkyCaptainBlue
Dabei hat es nicht mal...
Dabei hat es nicht mal geregnet, eigentlich war fast...
SkyCaptainBlue - 2011.02.27, 10:43
Das wundert mich hier...
Das wundert mich hier auch immer. Die werden mit dem...
filmfacts - 2011.02.27, 10:39
FRÜHER...
SkyCaptainBlue
:-)
:-)
SkyCaptainBlue - 2011.01.01, 19:42

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